OCB

1822 gegründet ist OCB das wohl älteste Unternehmen, wenn es um die Herstellung von Rauchbedarfsartikel geht. Als Teil der Republic Group zählt OCB nach wie vor zu der am meist gefragtesten Marke in Sachen Papers. Mit Ihrem Sitz in Frankreich stellen sie hervorragende Drehutensilien her, vertreten eine nachhaltige Mentalität und sind seriös in Vearbeitung und Mitarbeiterumgang aufgestellt.

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Geschichte

Was steckt eigentlich hinter der Abkürzung OCB? O steht für "Odet" den Fluss an dem 1822 die erste Papierfabrik gegründet wurde. C für "Cascadec", ein weiterer Gründungssitz eines Werkes und B für "Bolloré", der Familiennahme der nun schon seit sechs Generationen die Marke OCB betitelt.

Hervorgerufen durch die Zigarttenwelle Anfang des 19. Jahunderts konzentrierte sich das Unternehmen ab 1917, nach dem Kauf der Cascadec-Papierfabrik, nur noch auf die Herstellung von Zigarettenpapier. Ein Jahr später kamen die ersten OCB Blättchen auf den Markt. Durch die Okkupation Frankreichs 1940 waren sie gezwungen in North Carolina ihr erstes Werk aufzumachen, da jegliche Exporte zu der Zeit ausfielen.

Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen aufgekauft und agiert unter der Hand von Don Levin, der Eigentümer der amerkanischen Unternehmensgruppe "Republic Tobacco" ist.

Mentaltität

Im Rahmen des Globalen Paktes der Vereinten Nationen zur Förderung eines umweltbewussten und nachhaltig orientierten Wirtschaftens legt OCB bei der Produktion der Filter Tips, sowie aller anderen Produkte, großen Wert darauf, Umweltverschmutzung vorzubeugen, Energieverbrauch zu senken oder Abfälle zu recyceln oder zu vermindern und seine Mitarbeiter dahingehend zu schulen.